Der informative Experten-Blog für Eltern

Aufklärung: Wann und wie du dein Kind aufklären solltest

Aufklärung: Wann und wie du dein Kind aufklären solltest

In der Facebook-Gruppe Abenteuer Erziehung - das Dorf für den Mama-Austausch gab es einige Fragen rund um kindliche Sexualität und ich durfte die umgehend zur Beantwortung an eine Expertin weitergeben.
Vielen Dank für Mag.a Rothuber für die ausführlichen Antworten!

Gabriele Rothuber, Dipl. SexualpädagoginMag.a Gabriele Rothuber
Dipl. Sexualpädagogin & Geschäftsführung www.selbstbewusst.at
Sexualberaterin www.courage-beratung.at
System. Traumapädadgogin und -Fachberaterin
Familienplanungsberaterin
Obfrau und Intersex-Beauftragte www.hosi.or.at
AG Bildung/Pädagogik/Beratung www.plattform-intersex.at


Schon im Kleinkindalter sind viele Kinder ja sehr an ihrem Körper und an dem der anderen interessiert. Wie erkläre ich in diesem Alter die Unterschiede zwischen Mann und Frau? Und – wie viel sollten Kinder in diesem Alter schon über Sex wissen?

Man weiß, dass die psychosexuelle Entwicklung als Teil der Persönlichkeitsentwicklung von Beginn an stattfindet. Einerseits geht es um Handlungen, sinnliche Körpererfahrungen (etwa das Berühren des eigenen Körpers) – und andererseits eben um Fragen, die die Kinder beschäftigen. So um das 2./3. Lebensjahr (auch stark abhängig etwa davon, ob ein Geschwisterchen kommt) werden den Kindern die Unterschiede der Geschlechter immer mehr bewusst: da gibt es welche, die so aussehen wie ich und andere, die anders aussehen.

Spätestens da sollten Kinder dann Namen für alle Körperteile bekommen (das beginnt ja bereits am Wickeltisch: benenne ich nur den Hals, den Bauch, die Arme …. die Beine und die Füße? Oder gibt es da bereits Namen für die „private parts“, wie sie im angloamerikanischen Raum genannt werden?). Kosenamen oder kindliche Worte sind ok. Allerdings ist es Kindern egal, welche Worte wir ihnen lernen. Es ist eher oft das Problem der Erwachsenen, die Worte wie Penis oder Vulva als „zu erwachsen“ verstehen. Spätestens mit Schuleintritt sollten Kinder aber die richtigen Worte kennen – sonst wird es peinlich, wenn man nur Kinderwörter kennt.

Hier kann es hilfreich sein, Puppen mit männlichen und weiblichen Geschlechtsorganen zu kaufen oder gemeinsam Bücher anzusehen.
Mit ca. 4 wollen die meisten Kinder wissen, woher die Babys kommen: da reicht es, wenn man sagt, diese kommen aus dem Bauch der Mama.

An Handlungen, die die kindliche Sexualität betreffen, fallen ins Kindergarten/Vorschulalter neben dem Fragenstellen auch etwa die kindliche Masturbation oder auch das sog. „Doktorspielen“, die kindliche Schau- und Zeigelust – wie sollen Eltern damit umgehen?

Bei der Selbstberührung sind Eltern oft verunsichert, wie sie damit umgehen sollen: womöglich verbieten? Wegsehen? Ins Zimmer schicken?
Sobald Kinder des gezielten Greifens mächtig sind, berühren sie sich auch an den Genitalien – einfach, weil es angenehm ist. Ein Baby, das am Wickeltisch hört: „Tust du sofort die Hände weg?!“ bekommt eine völlig andere Botschaft als eines, dem zugenickt und das angelächelt wird.

Freilich braucht es einen Rahmen, wenn die Scham noch nicht eingesetzt hat und Kinder etwa bei der Geburtstagsfeier von der Oma „herumrubbeln“. Zu sagen „Wenn dir das angenehm ist, dann mach das bitte in deinem Zimmer“ suggeriert den Kindern, dass es zwar ok ist, aber es eben auch nicht jeder sehen will. Auch müssen Kinder vor den Blicken Erwachsener geschützt werden.
Wenn Kinder sehr exzessiv masturbieren, setzen sie das oftmals gezielt zur Entspannung ein. Vielen Kindergartenkinder haben bereits einen derart getakteten Freizeitkalender, dass sie zu sehr unter Spannung stehen.

Auch die sog. Doktorspiele, bei denen Kinder ihre Körper erforschen, ist eine Aktivität, die viele Kinder praktizieren (und an die sich viele Eltern auch selbst noch erinnern). Wenn einige „Regeln“ ausgemacht sind, kann man die Kinder auch beruhigt mal „forschen“ lassen – und darum geht es: um kindliche Neugier. Es sollte darauf geachtet werden, dass alle Kinder ca. im gleichen Alter oder Entwicklungsstand sind, dass kein grobes oder dominantes Kind dabei ist, dass alle wissen, dass jede*r jederzeit STOPP sagen kann, dass klar ist, dass man sich nichts in Körperöffnungen (in Nase und Ohr „verschwinden“ auch Perlen etc.) stecken darf und dass auch noch andere Spiele gespielt werden. Es soll kein zwanghafter Charakter entstehen. Dann kann man Kinder auch mal spielen lassen – und immer wieder mal nachfragen, ob das für alle passt.

Sobald ein Kind nicht mehr gerne mitspielt und ein anderes etwas gegen dessen Willen tut, ist es als sexueller Übergriff unter Kindern zu werten. Diese können überall passieren, wo Kinder zusammenkommen. Jede Spielsituation kann kippen – von der Sandkiste bis zur Kuschelecke.
Dann ist es wichtig, als Erwachsener das übergriffige Kind darauf hinzuweisen und Grenzen klar zu machen und das betroffene Kind zu stärken.

Es gibt ja auch Kinder, die scheinbar gar nicht am Thema interessiert sind. Reicht es dann abzuwarten, bis tatsächlich einmal Fragen kommen oder soll man Aufklärung dann aktiv angehen? Wenn ja, ab welchem Alter ist das wichtig- auch um Kinder vor Missbrauch zu schützen?

Weiter mit der psychosexuellen Entwicklung: mit 5 ca wollen Kinder wissen, wo die Babys (auch: wo sie selbst) rauskommen/rausgekommen sind. Und mit 6 spätestens, wie die denn da reingekommen sind. Dh Kinder könnten vor Schuleintritt über das „Kindermachen“ aufgeklärt sein.

Viele Kinder stellen diese Fragen ganz offen, andere eher „verschlüsselt“ – und viele auch nur ein einziges Mal. Wenn sie dann auf Erwachsene stoßen, die sie vielleicht mit den Worten „da bist du noch viel zu klein“ auf „später“ vertrösten, war es oft auch das erste und letzte Mal, dass sie mit ihren Fragen kamen. Sie merken: „Ups, das geht ja gar nicht!“ Und somit suchen sie sich ihre Antworten wo anders: bei großen Geschwistern, Nachbarskindern, später sehr schnell im Internet.

Je früher Eltern das Thema Sexualität und Körper (und das sind wahrhaft riesige Themen!) als ganz normale Themen öffnen, umso leichter haben es die Kinder mit ihren Fragen – und die Erwachsenen mit ihren Antworten: denn kleine Kinder wollen noch nicht provozieren, sie wollen einfach ganz viele Dinge wissen. Und es ist superspannend zu wissen, woher man selbst kommt. Es ist aber ein Thema von vielen, wie etwa auch Dinosaurier oder Ritter sehr interessant sind.
Je näher Kinder in Richtung der eigenen (Vor)Pubertät kommen umso peinlicher wird das Ganze – für beide Seiten!

Und man kann ja auch gar nicht nicht „Sexualerziehung“ machen: ob ich was antworte, wie, wann... all das vermittelt Botschaften und Werte. Sexualerziehung ist immer Wertevermittlung. Deshalb ist es auch wichtig, dass man sich zB der tradierten Werte bewusst ist, die man vielleicht vom eigenen Elternhaus mitbekommen hat.


 ÜBUNG: 

Nehmen Sie sich die Zeit und schreiben Sie mal auf: 
- Wie wurde ich wann von wem aufgeklärt?
- Welche Themen kamen vor? Welche nicht?
- Hab ich das schön in Erinnerung?
- Was hätte ich mir gewünscht?

Und dann überlegen Sie: kann ich behaupten: „Es war so toll – genauso mach ich das mit meinem Kind“? 

Ja? Herzliche Gratulation! Sie gehören einer absoluten Minderheit an.
Nein? Die gute Nachricht: man kann es besser machen!



Ein früher unverkrampfter und unaufgeregter Zugang zum Thema Sexualität hilft Kindern, auch mit unangenehmen Fragen zu den Bezugspersonen zu kommen. Je früher Kinder aufgeklärt sind, desto früher sind sie geschützt: Kinder, die Namen für alle Körperteile haben werden sich leichter tun, zu sagen „Da hat mich wer am Penis gestreichelt“ , als Kinder aus Familien, wo es vielleicht nur „da unten“ als Worte gibt und die Kinder merken, dass das ein Bereich ist, über den man nicht spricht.

Und Kinder, die aufgeklärt sind, wissen wo Sexualität „hingehört“:
nämlich zu großen Jugendlichen oder Erwachsenen wenn die sich lieb haben und beide das wollen -> und das man das mit Kindern nicht machen darf.

Aufklärung = Kinderschutz!

Eine der Strategien, die Missbrauchstäter*innen verwenden, ist es, sexuelle Handlungen an Kindern als normal hinzustellen: „Das machen alle Nichten mit ihrem Onkel“. Kinder, die nicht aufgeklärt sind, werden das wohl glauben.

Hier greift das Motto: Wer nichts weiß, muss alles glauben.

Und wer mit Kindern im Volksschulalter über Sexualität und wie man die „Babys macht“ spricht, kann sich drauf gefasst machen, dass entweder gekichert wird oder Kinder sich ekeln. Das ist völlig normal und altersadäquat. Kinder sagen in unseren Workshops oftmals, sie würden lieber adoptieren als DAS zu machen und bedauern ihre Eltern, die DAS 3mal machen mussten, weil sie 3 Kinder haben. ????

Bestärken Sie Ihr Kind in diesem Gefühl: „Ja, das kann man sich gar nicht vorstellen, dass das schön sein kann, wenn man groß ist. Das darf auch niemand mit einem Kind machen“ – somit haben Sie das Kind gestärkt, ohne es einzuschüchtern.

Beim Schutz vor Missbrauch ist ja sicher auch das Thema Geheimnis wichtig. Wie kann ich meinem Kind den Unterschied zwischen „guten“ und „schlechten“ Geheimnissen beibringen?

Kinder kennen den Unterschied zwischen guten und schlechten Gefühlen sehr gut: bei guten geht es mir gut, bei schlechten schlecht. Leider haben sie aber einen sehr hohen Ehrenkodex. Es ist wichtig, ihnen zu sagen, dass schlechte Geheimnisse eigentlich Erpressungen oder Drohungen („Wenn du was sagst, dann…“) – und dass die gar nicht gelten. Die soll man unbedingt weitererzählen. Das ist auch kein Petzen. Und am besten Sie besprechen dann mit Ihrem Kind gleich, an wen es sich wenden könnte, wenn ihm was total Peinliches passiert oder was Schlimmes.

Es ist wichtig, dass Kinder viele Vertrauenspersonen haben (inkl. Pädagog*innen): man weiß aus der Nachbetreuung, dass sie oftmals 5-7 Anläufe brauchen, bis ihnen jemand einen Missbrauch glaubt! Dies wird verständlich, wenn man weiß, dass der überwiegende Großteil der Täter*innen die Kinder gut bis sehr gut kennt, aus dem nahen sozialen Umfeld und oft aus der Familie stammt. Und dass auch Frauen sexuelle Übergriffe begehen und nicht selten größere, jugendliche Familienmitglieder. Und sagen Sie den Kindern, die Ihnen wichtig sind, dass Sie für sie da sind, dass es nichts gibt, was so schlimm wäre, als dass sie es nicht erzählen könnten.

Kinder kommen ja heute durch die modernen Medien schon sehr früh mit dem Thema Sex in Berührung. Sei es im Fernsehen durch die Vorschau auf die abendlichen Sendungen oder auch auf ihrem Handy. Kann man Kinder davor schützen und wenn ja, wie?

Der Erstkontakt mit Pornografie wird unserer Erfahrung immer früher – oft VOR der eigentlich Aufklärung durch Schule oder Eltern.

Es ist wichtig, Kinder
a) nicht mit dem Gesehenen alleine zu lassen: wenn Sie davon erfahren: versuchen Sie ruhig zu bleiben und über die Inhalte mit Ihrem Kind zu sprechen. Darüber, dass das nicht die Realität ist, sondern eher so etwas wie ein Actionfilm. (Lieder glauben viele Jugendliche, dass sie durch Pornos echt lernen können, wie „Sex geht“)
b) frühzeitig aufzuklären. Wer den Bereich Sexualität völlig ausspart, kann sich denken, dass Kinder völlig aus den Wolken fallen, wenn sie auf pornografische Inhalte stoßen. Eine liebevolle, altersgemäße und begleitende Aufklärung VOR dem Erstkontakt hilft Kindern, Gesehenes später besser einzuordnen.

Man ist heute in Österreich mit 14 sexualmündig, dh darf entscheiden ob und mit wem man Sex haben möchte. Durchschnittlich haben österreichische Jugendliche jedoch mit 16,8 ihr erstes Mal. Man weiß aus einer Studie der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auch, dass gut aufgeklärte Jugendliche sich mit dem Ersten Mal mehr Zeit lassen, weil sie dem Gruppendruck nicht so unterliegen und ungefähr wissen, was „auf sie zukommt“.

Freilich will ein „Aufklärungsgespräch“ immer auch schützen: vor ungewollter Schwangerschaft, vor sexuell übertragbaren Krankheiten, vor sexualisierter Gewalt etc. Es sollte aber der Lustaspekt nicht vergessen werden: das machen 2 Menschen, die sich lieb haben und das beide wollen – und das machen sie auch deshalb, weil es feine Gefühle mit sich bringt und nicht, weil sie jedes Mal ein Baby wollen (viele Kinder hören ihre Eltern übrigens beim Sex oder sie „erwischen sie“: da ist es wichtig ihnen zu sagen, dass „wir das machen, weil wir uns liebhaben“ – gerade für kleine Kinder kann das sonst sehr bedrohlich wirken)



Müssen Buben und Mädchen anders aufgeklärt werden?

Nein. Unserer Erfahrung nach genießen es Jungs und Mädchen in geschlechtshomogenen Gruppen in der Sexualpädagogik Themen unter sich zu bereden. Aber sie sind selbstverständlich auch sehr an Reaktionen der anderen interessiert. Gerade beim Thema Verhütung etwa, sollte die Botschaft, dass man das miteinander bespricht, als wichtig erachtet werden.

Wie kann man Kinder bei der Selbstentfaltung ihrer Geschlechtsidentät unterstützen?

Das perfide Gendermarketing macht leider auch vor Kinderbüchern nicht halt. Derzeit wird scheinbar alles in rosa und hellblau geteilt. Kinder, die sich geschlechtsrollen-nonkonform verhalten, die also aus diesen starren Rahmen von Glitzerpink-Princess und Pirat rausfallen´, scheinen Pädagog*innen immens zu fordern.

Kinder mit Identitätsthematiken möchten vielleicht auf die „andere“ Toilette, mit einem anderen Vornamen angesprochen werden etc. Es gibt hier die Möglichkeit, sich als Eltern beraten zu lassen, wie man das eigene Kind bestmöglich unterstützt.

Viele meiner Leserinnen sind an weiterführenden Literaturtipps interessiert. Welche Bilderbücher können Sie empfehlen bzw. gibt es auch Hilfestellung für Eltern im Umgang mit Kinderfragen?

Für Eltern:
Klär mich auf* von Katherina von der Gathen

Für Kinder:
Woher die kleinen Kinder kommen* von Ravensburger
Mein erstes Aufklärungsbuch* von Dagmar Geisler (= Pro Familia Buch: toll, wie alle aus dieser Serie zur Aufklärung und zum Schutz vor sexuellen Übergriffen/Gewalt)

Vielen Dank für das Interview!

Kommentare   

+2 # Klaudia 2018-02-20 11:45
Ein sehr guter und hilfreicher Artikel, vielen Dank!
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